American Express Gold Card
American Express · Amex
Maximale Reisevorteile + Membership Rewards
Eine virtuelle Kreditkarte steht sofort nach Kontoeröffnung zur Verfügung – keine Wartezeit auf Plastik. Ideal für Online-Shopping, Apple Pay und Google Pay. Viele Anbieter sind kostenlos.
Aktualisiert März 2026 Karten mit Apple Pay & Google Pay sofort nach Genehmigung
American Express · Amex
Maximale Reisevorteile + Membership Rewards
Trade Republic · Trade Republic
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Kostenlose Reisekreditkarte mit 0 % Fremdwaehrungsgebuehr, Reiseversicherung und Mobile Wallets
N26 · N26
Vollständiges Reiseversicherungspaket für 9,90 €/Monat
DKB · Visa
Kostenlose Visa Debitkarte zum DKB Girokonto mit Aktivstatus-Vorteilen für Ausland, Apple Pay und Google Pay
Revolut · Revolut
Kostenloses Multiwährungskonto mit starker Wechselkurslogik, virtuellen Karten und klaren Limits
C24 Bank · C24 Bank
Kostenlose Debitkarte + Guthabenzins bis 3,5%
Barclays · Visa
2% Cashback im 1. Jahr – eine der besten Cashback-Karten
Eine virtuelle Kreditkarte hat alle Eigenschaften einer normalen Kreditkarte – Kartennummer, Ablaufdatum, CVC-Code – existiert aber nur als digitaler Datensatz. Es gibt keine Plastikkarte. Die Kartendaten verwenden Sie direkt für Online-Zahlungen oder hinterlegen sie in Apple Pay bzw. Google Pay, um kontaktlos zu zahlen.
Der wichtigste Vorteil: Die meisten Anbieter stellen die virtuelle Karte sofort nach Kontogenehmigung aus. Während Sie bei klassischen Banken 5–10 Werktage auf die physische Karte warten, zahlen Sie mit einer virtuellen Karte in Minuten – egal ob im Online-Shop oder mit dem Smartphone im Supermarkt.
Hinter jeder virtuellen Karte stecken zwei Sicherheitstechnologien, die Ihre echten Kartendaten schützen:
Wenn Sie zahlen, sendet die Karte nicht Ihre echte 16-stellige Kartennummer an den Händler. Stattdessen generiert das Kartennetzwerk (Visa/Mastercard) einen einmaligen Token – eine zufällige Ersatznummer. Selbst wenn ein Händler gehackt wird, sind Ihre echten Kartendaten wertlos für Angreifer.
Bei jeder Online-Zahlung bestätigen Sie die Transaktion entweder per SMS-TAN oder per In-App-Bestätigung (Fingerabdruck, Gesichtserkennung). Diese Zwei-Faktor-Authentifizierung verhindert, dass gestohlene Kartendaten für unautorisierte Käufe genutzt werden.
Die vier führenden Anbieter für virtuelle Karten in Deutschland im direkten Vergleich:
Virtuelle Karten schützen Ihre Finanzen auf mehrere Arten, die physische Karten nicht leisten können:
Keine Plastikkarte bedeutet kein Verlustrisiko und keine Möglichkeit, die Karte zu stehlen. Skimming am Geldautomaten ist irrelevant.
Bei einer verdächtigen Transaktion sperren Sie die Karte in der App in Sekunden. Keine Hotline, keine Wartezeit. Eine neue virtuelle Karte ist in Minuten aktiv.
Revolut Premium generiert für jede Transaktion eine neue Kartennummer. Händler können diese Daten nicht speichern und nicht weiterverkaufen. Unerwünschte Folgeabbuchungen sind technisch unmöglich.
Bei bunq und Revolut legen Sie pro Karte ein Limit fest. Für ein Testabo erstellen Sie eine Karte mit 1 € Limit – der Anbieter kann danach nichts mehr abbuchen.
Streaming-Dienste, Software-Abos und ähnliche Angebote verlangen für Gratistests oft Kreditkartendaten. Das Risiko: Sie vergessen die Kündigung, und der Anbieter bucht ab. Mit einer virtuellen Karte schützen Sie sich:
Bei jedem Online-Shop, dem Sie noch nicht vertrauen, schützt eine virtuelle Karte Ihre Hauptkartendaten. Falls der Händler gehackt wird oder Ihre Daten weiterverkauft, ist nur die virtuelle Karte kompromittiert. Sie sperren diese in der App und erstellen eine neue – Ihre Hauptkarte bleibt unberührt.
| Anwendungsfall | Virtuelle Karte | Physische Karte |
|---|---|---|
| Online-Shopping | Ideal | Möglich |
| Kontaktloses Zahlen (NFC) | Via Apple/Google Pay | Direkt via Karte |
| Testabonnements | Ideal (Limit setzen) | Risiko ungewollter Abbuchung |
| Geldautomat | Nicht möglich | Ja |
| Hotel-Kaution | Manchmal akzeptiert | Immer akzeptiert |
| Mietwagen-Kaution | Debitkarte meist abgelehnt | Echte Kreditkarte erforderlich |
| Sofortverfügbarkeit | Sofort | 5–10 Werktage |
| Bei Verdacht auf Kompromittierung | In App sperren, neue erstellen | Hotline anrufen, Karte sperren |
| Kosten | Oft kostenlos | Ggf. Kartengebühr |
Für Einsteiger: N26 Standard oder Revolut Standard (beide 0 €/Monat). Für Nutzer, die mehrere virtuelle Karten wollen: bunq ab 2,99 €/Monat.
Laden Sie die App herunter. Die Identifizierung erfolgt per VideoIdent – gültigen Personalausweis oder Reisepass bereithalten. Der Vorgang dauert 5–15 Minuten.
Nach Kontogenehmigung erscheinen die Kartendaten sofort in der App. Sie können diese direkt verwenden oder die Karte zu Apple Pay oder Google Pay hinzufügen.
Kaufen Sie online ein oder zahlen Sie kontaktlos mit dem Smartphone. Die physische Karte kommt separat per Post – meistens innerhalb von 5–7 Werktagen.
Alles über digitale Kreditkarten in Deutschland
Eine virtuelle Kreditkarte ist ein digitaler Datensatz mit Kartennummer, Ablaufdatum und CVC – ohne physische Plastikkarte. Sie funktioniert für Online-Zahlungen und für kontaktloses Zahlen per Apple Pay oder Google Pay. Anbieter wie N26, Revolut, Vivid Money und bunq stellen sie sofort nach Kontoeröffnung aus. Technisch arbeitet sie mit EMV-Tokenisierung: Beim Bezahlen wird statt der echten Kartennummer ein einmaliger Token an den Händler übermittelt.
Ja. Nach Kontoeröffnung erhalten Sie die Kartendaten in der App – bei N26, Revolut und Vivid Money innerhalb von Minuten. Sie können sofort online einkaufen oder die Karte zu Apple Pay bzw. Google Pay hinzufügen und kontaktlos zahlen. Warten auf eine Plastikkarte entfällt vollständig.
Virtuelle Karten sind in mehrerer Hinsicht sicherer als physische Karten. Erstens: Kein Diebstahl möglich, weil keine Plastikkarte existiert. Zweitens: EMV-Tokenisierung schützt Ihre echte Kartennummer – Händler sehen nur einen Token. Drittens: 3D Secure (SMS-TAN oder In-App-Bestätigung) sichert jede Online-Zahlung ab. Revolut Premium bietet zusätzlich Wegwerfkartennummern, die sich nach jeder Transaktion ändern.
Die führenden Anbieter in Deutschland: N26 (kostenlose virtuelle Mastercard Debit, bis zu 6 virtuelle Karten pro Konto), Revolut (kostenloser Standard-Plan, Wegwerfkarten im Premium-Tarif), Vivid Money (sofortige Visa Debit), bunq (bis zu 25 virtuelle Karten, ab 2,99 €/Monat). Klassische Banken wie DKB erlauben die sofortige Nutzung ihrer Karte per Apple Pay nach Kartengenehmigung.
Eine virtuelle Debitkarte (N26, Revolut, Vivid) bucht Beträge sofort vom Konto ab. Eine virtuelle Kreditkarte (echte Kreditkarte ohne Plastik) stellt einen Kreditrahmen zur Verfügung. Für Mietwagen-Kautionen und manche Hotel-Buchungen brauchen Sie eine echte Kreditkarte mit Kreditrahmen – virtuelle Debitkarten werden dort nicht akzeptiert.
Nein. Bargeldabhebungen am Geldautomaten sind mit rein virtuellen Karten nicht möglich. Sie brauchen dafür eine physische Karte. N26, Revolut und Vivid bieten beide Varianten an: virtuelle Karte sofort, physische Karte per Post in 5–10 Werktagen.
Kostenlos: N26 Standard, Revolut Standard, Vivid Money Standard. Kostenpflichtig: bunq ab 2,99 €/Monat (dafür bis zu 25 virtuelle Karten). Premium-Tarife von N26 (9,90 €/Monat) und Revolut (8,99 €/Monat) bieten zusätzlich Reiseversicherungen und erhöhte Limits. Die virtuelle Karte selbst ist in jedem Tarif inklusive.
Virtuelle Karten eignen sich besonders für: (1) Kostenlose Testabonnements – Sie kündigen einfach in der App, bevor die Karte abgebucht wird. (2) Online-Einkäufe bei unbekannten Shops – Ihre echte Kartennummer bleibt geschützt. (3) Sofortiger Bedarf – keine Wartezeit auf Plastik. (4) Ausgabenkontrolle – eigene Karte pro Abonnement anlegen und bei Bedarf sperren. Revolut Premium ermöglicht Einwegkartennummern speziell für diesen Zweck.