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Reisekreditkarte 2026: Was sie kann und beste Karten im Vergleich

Eine gute Reisekreditkarte spart Auslandsgebühren und sichert Sie mit Reiseversicherungen ab. Dieser Ratgeber vergleicht die besten kostenlosen, mittleren und Premium-Optionen für 2026 mit echten Konditionen.

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Eine Reisekreditkarte ist eine Kreditkarte, die speziell auf die Bedürfnisse von Reisenden ausgerichtet ist: keine oder sehr geringe Auslandsgebühren, weltweite Akzeptanz und oft integrierte Reiseversicherungen. Im Alltag zahlen Sie mit einer normalen Kreditkarte im Ausland häufig 1,5 bis 2,5 Prozent Fremdwährungsgebühr auf jeden Umsatz. Über einen zweiwöchigen Urlaub summiert sich das schnell auf 30 bis 80 Euro extra, je nach Ausgabenvolumen.

Die gute Nachricht: Es gibt in Deutschland eine Reihe kostenloser Kreditkarten, die 0 Prozent Auslandsgebühr bieten und zusätzlich Reiseversicherungen enthalten. Wer hingegen häufig reist und Wert auf umfangreichen Schutz, Meilensammeln oder Lounge-Zugang legt, findet in der mittleren und Premium-Klasse passende Angebote. Dieser Ratgeber zeigt, welche Reisekreditkarte für welchen Reisetyp am besten passt, und listet die aktuell stärksten Karten mit echten Konditionen auf.

Was macht eine Reisekreditkarte aus?

Nicht jede Kreditkarte eignet sich gleich gut für Reisen. Die folgenden vier Kriterien entscheiden, ob eine Karte wirklich reisetauglich ist:

  • 0% Auslandsgebühr: Kein Aufschlag auf Umsätze in Fremdwährung. Viele Standardkarten verlangen 1,5 bis 2,5 Prozent pro Transaktion, was sich über einen Urlaub erheblich summiert.
  • Kostenloses Geldabheben weltweit: Ideal sind Karten ohne ATM-Gebühren. Achten Sie darauf, ob die Karte selbst keine Gebühren erhebt, denn der lokale Geldautomat kann trotzdem eine Fremdgebühr verlangen.
  • Integrierte Reiseversicherungen: Reisehaftpflicht, Reiserücktritt, Mietwagen-Schutz und Gepäckschutz direkt über die Karte, ohne separate Police abzuschließen.
  • Weltweite Akzeptanz: Visa und Mastercard werden global am häufigsten akzeptiert. American Express hat ein kleineres Netz, bietet dafür oft stärkere Prämien.

Ein weiterer Punkt ist das Abrechnungsmodell: Charge-Karten buchen den Saldo am Monatsende vollständig ab, revolvierende Karten erlauben Teilzahlung (dann fallen Zinsen an). Für Reisende empfiehlt sich in der Regel die vollständige Abbuchung, um keine Zinskosten zu riskieren.

Die besten kostenlosen Reisekreditkarten 2026

Kostenlose Reisekreditkarten mit Versicherungsschutz sind der Sweet Spot für die meisten Reisenden: kein Jahresbeitrag, 0 Prozent Auslandsgebühr und trotzdem ein anständiges Versicherungspaket.

Advanzia Mastercard Gold

Die Advanzia Mastercard Gold ist die meistempfohlene kostenlose Reisekreditkarte in Deutschland. Der Jahresbeitrag beträgt 0 Euro, Fremdwährungsumsätze werden ohne Aufschlag abgerechnet. Der Versicherungsschutz umfasst Reisehaftpflicht, Reiserücktritt, Mietwagen-Vollkasko und Gepäckversicherung. Abrechnungsmodell: revolvierend mit 49 Tagen zinsfreiem Zahlungsziel, sofern der Saldo bis zum Stichtag vollständig beglichen wird. Editor-Score: 8,2/10.

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TF Mastercard Gold

Die TF Mastercard Gold bietet ebenfalls 0 Euro Jahresgebühr, 0 Prozent Auslandsgebühr und das vollständige Versicherungspaket (Reisehaftpflicht, Reiserücktritt, Mietwagen, Gepäck). Sie ist damit eine direkte Alternative zur Advanzia und in der Bewertung sehr ähnlich aufgestellt. Editor-Score: 8,0/10.

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Bank Norwegian Visa

Die Bank Norwegian Visa punktet ebenfalls mit 0 Euro Jahresgebühr, 0 Prozent Auslandsgebühr und einem Versicherungsumfang, der Reisehaftpflicht, Reiserücktritt und Gepäckschutz einschließt. Einziger Unterschied zu Advanzia und TF Gold: Mietwagenschutz ist nicht enthalten. Editor-Score: 7,8/10.

Hanseatic Bank GenialCard

Die Hanseatic Bank GenialCard ist ebenfalls kostenlos und berechnet 0 Prozent Auslandsgebühren. Sie enthält jedoch keine Reiseversicherungen, eignet sich also vor allem als Zahlungsmittel für Vielreisende, die bereits über eine separate Reiseversicherung verfügen oder sich die Versicherung über eine andere Karte absichern. Editor-Score: 7,8/10.

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Vergleichstabelle: Kostenlose Reisekreditkarten 2026

Karte Jahresgebühr Auslandsgebühr Reiseversicherung Reiserücktritt Mietwagen Gepäck Score
Advanzia Mastercard Gold 0 EUR 0% Ja Ja Ja Ja 8,2
TF Mastercard Gold 0 EUR 0% Ja Ja Ja Ja 8,0
Bank Norwegian Visa 0 EUR 0% Ja Ja Nein Ja 7,8
Hanseatic Bank GenialCard 0 EUR 0% Nein Nein Nein Nein 7,8
C24 Bank Mastercard 0 EUR 0% Nein Nein Nein Nein 8,4
Vergleich der besten kostenlosen Reisekreditkarten 2026: Advanzia Mastercard Gold, TF Mastercard Gold, Bank Norwegian Visa und Hanseatic GenialCard nach Auslandsgebühr, Versicherung und Score
Kostenlose Reisekreditkarten 2026 im Vergleich: Advanzia Mastercard Gold und TF Mastercard Gold bieten das vollständige Versicherungspaket bei 0 EUR Jahresgebühr und 0 % Auslandsgebühr.

Reisekreditkarten mit Versicherungspaket im Vergleich

Wer mehr Absicherung als bei einer kostenlosen Karte wünscht oder Wert auf einen umfangreicheren Schutz (zum Beispiel durch Allianz oder einen anderen namhaften Versicherer) legt, findet in der mittleren Preisklasse gute Angebote. Die Jahresgebühren liegen zwischen 58 und 120 Euro.

Hanseatic Bank GoldCard

Die Hanseatic Bank GoldCard kostet 4,90 Euro pro Monat (58,80 Euro pro Jahr) und bietet das vollständige Versicherungspaket: Reisehaftpflicht, Reiserücktritt, Mietwagen-Vollkasko und Gepäckschutz. Auslandsgebühr: 0 Prozent. Editor-Score: 8,0/10. Wer ohnehin zur Hanseatic GenialCard greift und mehr Schutz möchte, kann direkt auf die GoldCard upgraden.

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N26 You Mastercard

Die N26 You Mastercard kostet 9,90 Euro pro Monat (118,80 Euro pro Jahr) und ist an eine N26-Bank-Verbindung geknüpft. Versicherungspartner ist Allianz, der Schutz ist umfangreich: Reisehaftpflicht, Reiserücktritt, Mietwagen und Gepäck. Auslandsgebühr: 0 Prozent. Editor-Score: 8,1/10. Besonders interessant für alle, die ohnehin N26 als Hauptkonto nutzen.

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easybank Platinum Double

Die easybank Platinum Double kostet 99 Euro pro Jahr und schließt Reisehaftpflicht, Reiserücktritt und Mietwagenschutz ein, aber keinen Gepäckschutz. Auslandsgebühr: 0 Prozent. Dazu gibt es 50 Euro Willkommensbonus. Editor-Score: 8,5/10.

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Günstige Alternative: Advanzia Mastercard Gold

Wer ein Versicherungspaket sucht, aber keinen Jahresbeitrag zahlen möchte, sollte noch einmal auf die Advanzia Mastercard Gold zurückblicken: Sie bietet nahezu identischen Versicherungsschutz wie die GoldCard, ohne Jahresgebühr. Der Unterschied liegt im Abrechnungsmodell (revolvierend statt Charge) und im Versicherer.

Vergleichstabelle: Karten mit Versicherung nach Preis

Karte Jahresgebühr Auslandsgebühr Reiserücktritt Mietwagen Gepäck Score
Advanzia Mastercard Gold 0 EUR 0% Ja Ja Ja 8,2
TF Mastercard Gold 0 EUR 0% Ja Ja Ja 8,0
Hanseatic Bank GoldCard 58,80 EUR 0% Ja Ja Ja 8,0
N26 You Mastercard 118,80 EUR 0% Ja Ja Ja 8,1
easybank Platinum Double 99 EUR 0% Ja Ja Nein 8,5
Santander BestCard Premium 99 EUR 0% Ja Ja Nein 7,0

Meilenbasierte Reisekreditkarten

Meilenkarten lohnen sich vor allem für Vielfliegende, die ihre Ausgaben gezielt in Flugmeilen oder Punkte umwandeln wollen. Der Nachteil: Meilenkarten haben meist Auslandsgebühren, weil die Ertragsstruktur anders kalkuliert ist. Hier sind die relevantesten Optionen für den deutschen Markt.

Eurowings Classic

Die Eurowings Classic kostet im ersten Jahr 14,50 Euro, danach 29 Euro pro Jahr. Auslandsgebühr: 1,99 Prozent. Dafür sammeln Sie Meilen auf alle Umsätze und der Versicherungsschutz ist vollständig (Reisehaftpflicht, Reiserücktritt, Mietwagen, Gepäck). Editor-Score: 7,6/10. Geeignet für häufige Eurowings-Passagiere.

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Miles & More Gold

Die Miles & More Gold kostet 138 Euro pro Jahr und erhebt 1,95 Prozent Auslandsgebühr. Dafür enthält sie das vollständige Versicherungspaket und sammelt auf alle Ausgaben Meilen im Lufthansa-Netz. Editor-Score: 7,9/10. Sinnvoll für regelmäßige Lufthansa-Vielflieger, die ihre Meilen aktiv nutzen.

Miles & More Blue

Die Einstiegsvariante Miles & More Blue kostet 66 Euro pro Jahr bei gleichem FX-Aufschlag (1,95 Prozent), enthält aber keinen Versicherungsschutz. Editor-Score: 7,5/10. Empfehlenswert nur, wenn Sie die Versicherung anderweitig abgedeckt haben.

Wichtig: Bei Meilenkarten sollten Sie die Auslandsgebühr immer gegen den Wert der gesammelten Meilen aufrechnen. Ein Meilenwert von 1 bis 1,5 Cent pro Meile ist realistisch; bei 1,99 Prozent FX-Gebühr müssen Sie also entsprechend viele Meilen sammeln, um die Extrakosten auszugleichen.

Premium-Reisekreditkarten

Premium-Karten richten sich an Vielreisende mit hohem Reisebudget, die Lounge-Zugang, erstklassigen Versicherungsschutz und exklusive Concierge-Leistungen schätzen. Die Jahresbeiträge sind erheblich, werden aber durch Willkommensboni und Reiseguthaben teilweise kompensiert.

Amex Platinum

Die American Express Platinum ist das Flaggschiff im deutschen Markt: 720 Euro Jahresgebühr, dafür 340 Euro Reiseguthaben pro Jahr, unbegrenzter Lounge-Zugang (Priority Pass), umfangreiche Versicherungen und 1 Prozent Cashback. Auslandsgebühr: 2 Prozent. Editor-Score: 9,2/10. Sinnvoll ab etwa 5 bis 6 Fernreisen pro Jahr, wenn man die Extras aktiv nutzt.

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Amex Gold

Die American Express Gold kostet 240 Euro pro Jahr, bietet 200 Euro Willkommensbonus, vollständige Reiseversicherungen und Zugang zu einem Membership-Rewards-Programm. Auslandsgebühr: 2 Prozent. Editor-Score: 8,3/10. Eine gute Zwischenlösung für alle, denen die Platinum zu teuer ist, die aber mehr als nur eine Basiskarte wollen.

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N26 Metal

Das N26 Metal kostet 202,80 Euro pro Jahr (16,90 Euro/Monat), bietet 0 Prozent Auslandsgebühr, ein vollständiges Versicherungspaket und einen Lounge-Zugang pro Jahr. Editor-Score: 7,0/10. Interessant für N26-Nutzer, die ein Upgrade suchen, aber im Vergleich zu Amex Platinum weniger exklusive Extras erhalten.

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Weitere empfehlenswerte Reisekreditkarten

Abseits der Kategorien oben gibt es noch einige Karten, die sich je nach Reiseprofil lohnen können:

  • C24 Bank Mastercard (0 EUR, 0% FX, kein Versicherungsschutz, Score 8,4): Sehr gute Basiskarte für preisbewusste Reisende, die Versicherungen separat abschließen.
  • Trade Republic Visa (0 EUR, 0% FX, 1% Cashback, Score 8,7): Die höchste Cashback-Rate im kostenlosen Segment, kein Versicherungsschutz enthalten.
  • Santander BestCard Smart (0 EUR, 0% FX, 0,5% Cashback, Score 7,9): Guter Kompromiss aus Cashback und Kostenfreiheit, kein Versicherungspaket. Jetzt beantragen
  • Revolut Standard (0 EUR, 0% FX bis Limit, Score 8,0): Populäre Neobank-Option, jedoch monatliches FX-Limit bei der kostenlosen Variante zu beachten.
  • easybank Visa (0 EUR, 0% FX, 50 EUR Willkommensbonus, Score 8,0): Attraktiv durch den Startbonus, kein Versicherungsschutz. Jetzt beantragen

Reisekreditkarte: Checkliste vor der Beantragung

Bevor Sie sich für eine Reisekreditkarte entscheiden, sollten Sie die folgenden Punkte prüfen:

  1. Reisehäufigkeit und -ziele: Reisen Sie mehrmals im Jahr ins Nicht-Euro-Ausland? Dann ist 0% FX-Gebühr Pflicht. Für reine Eurozone-Reisen ist dieser Punkt weniger kritisch.
  2. Versicherungsbedarf: Haben Sie bereits eine private Reiseversicherung? Wenn ja, können Sie auf eine kostenlose Karte ohne Versicherungspaket setzen. Wenn nicht, prüfen Sie, ob die Karten-Versicherung Ihre Bedürfnisse abdeckt (zum Beispiel Reiserücktritt für die ganze Familie).
  3. Abrechnungsmodell: Charge oder revolvierend? Revolvierende Karten verführen zur Teilzahlung mit teuren Zinsen. Stellen Sie sicher, dass Sie den Saldo immer vollständig begleichen.
  4. Jahresgebühr vs. Nutzen: Rechnen Sie nach, ob die Prämien und Versicherungsleistungen die Jahresgebühr überwiegen. Bei der Amex Platinum lohnt sich das nur, wenn Sie das Reiseguthaben und die Lounge-Zugänge aktiv nutzen.
  5. Kartennetz: Visa und Mastercard werden weltweit nahezu überall akzeptiert. Amex ist in manchen Ländern und bei kleineren Händlern weniger verbreitet.
  6. Geldabheben: Prüfen Sie, ob und wie viel die Karte für Bargeldabhebungen berechnet. Manche kostenlosen Karten erheben eine ATM-Gebühr, auch wenn die FX-Gebühr 0 Prozent beträgt.
  7. Familiennutzung: Deckt die Versicherung nur den Karteninhaber ab oder auch mitreisende Familienmitglieder? Das variiert je nach Anbieter erheblich.

Häufige Fragen zur Reisekreditkarte

Welche Reisekreditkarte ist die beste kostenlose Option?

Die Advanzia Mastercard Gold und die TF Mastercard Gold sind die besten kostenlosen Reisekreditkarten in Deutschland: 0 Euro Jahresgebühr, 0 Prozent Auslandsgebühr und ein vollständiges Versicherungspaket (Reisehaftpflicht, Reiserücktritt, Mietwagen, Gepäck). Beide Karten sind für die meisten Reisenden die erste Wahl.

Brauche ich eine separate Reiseversicherung, wenn meine Kreditkarte eine enthält?

Das hängt vom Umfang der Kartenversicherung ab. Viele Karten schließen Vorerkrankungen aus oder limitieren den Versicherungsschutz auf bestimmte Reisedauern. Lesen Sie die Versicherungsbedingungen sorgfältig. Für Familien oder Langzeitreisen kann eine separate Police trotz guter Karten-Versicherung sinnvoll sein.

Kann ich mit einer Reisekreditkarte überall weltweit bezahlen?

Visa und Mastercard sind weltweit am weitesten verbreitet und funktionieren in fast allen Ländern. In einigen Regionen (zum Beispiel bestimmte Teile Afrikas oder kleinere Händler in Asien) ist Bargeld nach wie vor sinnvoll als Ergänzung. American Express hat ein kleineres Akzeptanznetz und empfiehlt sich vor allem in den USA und Westeuropa.

Was ist der Unterschied zwischen einer Charge-Karte und einer revolvierenden Kreditkarte?

Bei einer Charge-Karte wird der gesamte offene Saldo am Monatsende automatisch vom Girokonto abgebucht, ohne Zinsen. Bei einer revolvierenden Karte können Sie einen Teil des Saldos als Kredit stehen lassen und nur einen Mindestbetrag zahlen, was aber Zinsen erzeugt. Für Reisende ist die Charge-Karte meist die günstigere Wahl, sofern das Budget planbar ist.

Lohnt sich eine Meilenkarte trotz Auslandsgebühr?

Nur bei hohem Umsatz und aktivem Meileneinlösen. Ein Meilenwert von rund 1 bis 1,5 Cent pro Meile ist realistisch. Wenn Sie im Ausland 1,99 Prozent FX-Gebühr zahlen, müssen die Meilen diesen Aufschlag überkompensieren. Für gelegentliche Reisende ist eine kostenlose Karte mit 0 Prozent FX-Gebühr fast immer günstiger als eine Meilenkarte mit Aufschlag.

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